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Häufig gestellte Fragen - GPSauge TR1

Brauche ich einen zusätzlichen Mobilfunk-Vertrag?

Nein, die GPSoverIP GmbH stellt den Dienst GPSoverIP/DATAoverIP inklusive Mobilfunk zur Verfügung.

Wann wird mein Objekt oder Fahrzeug geortet?

Die gesamte Bewegung Ihres Objektes oder Fahrzeugs wird via GPSoverIP live ins Internet gesendet. Bei korrektem Anschluss ist die Ortungsfunktionalität selbst im ausgeschalteten Zustand zu 100% gegeben.

Was passiert, wenn ich über meine Landesgrenze fahre mit internationalem Tarif?

Ihr Objekt oder Fahrzeug bleibt im gewählten Intervall weiterhin permanent auf Ihrem Bildschirm sichtbar. Mit diesem Tarif kennt Ihre online Ortung keine Grenzen.

Was passiert, wenn ich über meine Landesgrenze fahre ohne internationalen Tarif?

Die Fahrspur wird bei Übertreten der Landesgrenze weiterhin im GPSauge aufgezeichnet. Sie sind jederzeit in der Lage, die Position im Ausland manuell abzurufen. Hierbei wird die aktuelle Position sowie die gesamte aufgezeichnete Fahrspur übertragen. Bitte bedenken Sie jedoch, dass hierbei zusätzliche Kosten entstehen. Wer auf permanente online Ortung im Ausland angewiesen ist, sollte den internationalen Tarif buchen.

Was passiert, wenn trotzdem einmal ein Funkabriss erfolgen sollte?

Die GPRS-Anforderungen in unserer Applikation wurden so modifiziert, dass die geringsten Anforderungen an die GPRS-Protokolle der unterschiedlichen Provider völlig ausreichend sind, d. h. dass – z.B. im Gegensatz zum üblichen Mobiltelefon - auf minimalem Niveau der GPRS-Anforderungen hervorragend gesendet werden kann. Kommt der Fall eines Funkabrisses trotzdem vor, werden die intern gepufferten Positionsdaten im Millisekundenbereich sofort nach Erreichen eines aktiven Funknetzes übermittelt.

Muss ich zur Ortung eine Positions-Abfrage auslösen?

Nein.
Der einfache Blick zum Bildschirm genügt um jederzeit zu wissen, wo genau sich Ihr Objekt oder Fahrzeug befindet.

Werden die Ortungsdaten aufgezeichnet?

Ja.
Die garantierte Mindestaufzeichnung im GD-GATE der GPSoverIP GmbH beträgt 8 Wochen. Im Durchschnitt können Sie Ihre Daten jedoch auch noch nach 12 Monaten abrufen. Das Programm GPS Explorer erlaubt zudem eine Sicherungskopie durch den Kunden („Ablage“). Da die Daten nicht dauerhaft im eigentlichen Gerät gespeichert werden, ist ein unerlaubter Datenzugriff ausgeschlossen.

Sehe ich weitere Informationen oder nur die reine Position?

Bei GPSoverIP wird der komplette NMEA-Satelliten-String übertragen, d. h. Sie sehen die Qualität des Ortungssignals, die Höhe über N. N., die Anzahl der aktuellen Satelliten, die Zeitmarke der Fahrzeugposition, Geschwindigkeit sowie die Fahrtrichtung.

Warum diese kurzen Ortungsintervalle?

Diese sind notwendig für präzise Statistiken.

Können meine Positionsdaten auch von Dritten genutzt werden?

Ja.
Aber ausschließlich durch Ihre persönliche Entscheidung und Kontrolle. Sie haben die Möglichkeit, einer autorisierten dritten Person, den temporären Zugriff zu erlauben oder Ihrem Subunternehmer einen spezifischen Zugang zu ermöglichen. Beide Optionen sind jederzeit widerrufbar und kostenfrei.

Kann ich die Positionsdaten auch für andere Programme nutzen?

Ja.
Dies ist nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht. Hierzu steht Ihnen die ausführlich dokumentierte Schnittstelle (API) im Internet unter www.gpsoverip.de kostenfrei zur Verfügung. Bitte beachten Sie hierzu auch den gesonderten Abschnitt „Programmierung“.

Wie kann ich meine Objekte oder Fahrzeuge sehen?

Sie können Ihre Fahrzeuge auf jedem internetfähigen PC beobachten. Hierzu steht Ihnen der GPS Explorer online Web Edition zur Verfügung. Sie können den GPS Explorer direkt im Internet aufrufen. Sie benötigen zur online GPS Ortung lediglich Ihre persönlichen Zugangsdaten.

Was bedeutet Intelligent Power Management (IPM)?

Hierbei handelt es sich um ein ausgeklügeltes Programm zur Kontrolle der Stromversorgung. Es sorgt dafür, dass wichtige Informationen fließen, selbst, wenn das Gerät ausgeschaltet wird und keine externe Stromquelle mehr vorhanden ist. Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Energieleistung der Fahrzeugbatterie für den Gerätebetrieb möglichst gering zu halten. Die Intelligenz/Steuerung des Intelligent Power Management läuft auf einem zweiten, unabhängigen und stromsparenden Prozessor, der so integriert wurde, dass er alle anderen stromintensiven Module wie z.B. Hauptprozessor, GSM-Modul, GPS-Modul, FM-Transmitter, Bluetooth®-Modul, TMC-Modul je nach Bedarf ein- und ausschalten kann.

Was passiert, wenn die Akkus des TR1 leer sind?

Ein Entleeren der Akkus ist bei bestimmungsgemäßen Gebrauch des Gerätes in der Praxis höchst unwahrscheinlich bis unmöglich. Normale Ladeverluste werden sofort nach Anschluss des Trailers an das Bordnetz der Zugmaschine aufgeladen.

Meine Fahrzeuge stehen längere Zeit. Muss ich mir Sorgen machen, dass die Batterien im TR1 entleert werden?

Wenn ein Fahrzeug längere Zeit steht, fährt das Intelligent Power Management den Stromverbrauch des Gerätes schrittweise herunter.

Nach ca. acht Tagen fällt es in ein „künstliches Koma“. Erst bei Veränderung der Position wird das GPSauge TR1 wieder aktiviert. Im geladenen Zustand halten die integrierten Akkus bis zu 24 Monate im Sleep-Modus.

Wird das TR1 autark, d.h. ohne Bordspannung betrieben, kann das GPSauge TR1 bis zu 340 Stunden ohne Pause permanent Daten senden. Bitte beachten Sie, dass nur bei Bewegung und Signalveränderung gesendet wird! Das IPM wird durch einen eigens für das TR1 entwickelten Bewegungssensor unterstützt.

Wie schalte ich das GPSauge TR1 ein, um mein Fahrzeug live zu orten?

Das GPSauge TR1 wird lediglich bei der ersten Inbetriebnahme mittels eines speziellen Reed-Schalters aktiviert, welcher nach der Montage entnommen werden muss.

Danach sendet das TR1 seine Position live und manipulationssicher ins Internet.

Wann wird mein Trailer mit einem GPSauge TR1 geortet?

Das TR1 übermittelt die gesamte Bewegung Ihres Trailers bis zur letzten Position. Die Übermittlung findet nur bei Bewegung statt.

Bei längeren Standzeiten wird das Intelligent Power Management aktiviert. Dies bedeutet, dass Ihr TR1 in einen Sleep-Modus schaltet, um Strom zu sparen.

Bei Veränderung der Position (auch ohne Bordspannung durch die Zugmaschine) sorgt der Bewegungssensor dafür, dass das TR1 seine GPS-Koordinaten wieder live ins Internet sendet.

Welchen Temperaturschwankungen hält das GPSauge TR1 stand?

Durch das robuste „Bopla M253-Gehäuse“ hält das TR1 Temperaturschwankungen von -40° bis 70°C stand.

Kann das GPSauge TR1 bedenkenlos neben dem Kühlaggregat montiert werden?

Ja.

Durch den integrierten Bewegungssensor lässt sich die Sensibilität kalibrieren. Jedoch empfiehlt sich die Anbringung neben dem Kühlaggregat aufgrund starker Vibrationen nicht unbedingt.

Wo muss das GPSauge TR1 angebracht werden?

Nach Möglichkeit im Außenbereich des Fahrzeugs. Bei Planenfahrzeugen, bzw. Kunststoffaufbauten ist der Einbau im Innenraum möglich. Dank der SIRF-III-Technologie des GPS-Moduls ist auch eine Anbringung unterhalb des Fahrzeugs denkbar.

Muss das TR1 ein- oder ausgeschaltet werden?

Nein.
Das TR1 überträgt die komplette Strecke des Fahrzeuges und schaltet bei Bewegung automatisch ein bzw. aus.

Was passiert im TR1, wenn die Zugmaschine abgekoppelt ist?

Das TR1 besitzt einen integrierten Akku, welcher eine Stand-By Dauer von 24 Monaten besitzt.

Woher bezieht das TR1 seinen Ladestrom?

Über die Spannungsleitung bei angekoppelter Zugmaschine.

Ist der Einbau des TR1 kompliziert?

Nein.

Das Gerät muss lediglich an den Stromkreis des Trailers/Zugmaschine angeschlossen werden. Dank der mitgelieferten Bohrschablone gestaltet sich die Installation des Gerätes schnell und unkompliziert

Benötige ich für das TR1 zusätzlich Antennen, oder sind diese integriert?

Alle Antennen (GPS & GSM) sind im GPSauge TR1 integriert. Eine gute Signalverarbeitung, insbesondere bei GPS-Betrieb, ist selbst dann gegeben, wenn das TR1 unterhalb des Trailers montiert wird. Dafür sorgen einerseits sehr hochwertige und leistungsfähige Antennen, sowie für die GPS-Verarbeitung verantwortliche SIRF-III Chipsätze.

Habe ich als Kunde die Möglichkeit das GPSauge individuell zu parametrisieren?

Ja.

Im Kundenportal stehen bereits verschiedene Möglichkeiten der individuellen Einstellung zur Verfügung. Die API bietet zusätzlich Möglichkeiten mit denen Kunden/ Entwickler Einfluss auf die Funktion nehmen können.

Wo muss das GPSauge TT1 oder TR1 angebracht werden?

Nach Möglichkeit im Außenbereich des Fahrzeugs. Bei Planenfahrzeugen, bzw. Kunststoffaufbauten ist der Einbau im Innenraum möglich. Dank der SIRF-III-Technologie des GPS-Moduls ist auch eine Anbringung unterhalb des Fahrzeugs denkbar.

Warum spricht man bei GPSoverIP/DATAoverIP von einem mobilen Dienst?

Es ist richtig, dass es sich bei GPSoverIP und DATAoverIP um spezielle Internetprotokolle handelt. Die GPSoverIP GmbH betreibt jedoch ein aufwendiges Hochleistungsrechenzentrum, das GD-GATE, und macht diese Protokolle dadurch für den Anwender nutzbar. Deshalb wird GPSoverIP/DATAoverIP auch als mobiler Dienst bezeichnet.

Wie und wo erhalte ich Informationen zur API?

Im Kapitel „Programmierung“ in dieser Broschüre finden Sie nähere Informationen. Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage auch unter der E-Mail: support@GPSoverIP.de

oder im Internet unter

Öffnet externen Link in neuem 
Fensterwww.gpsoverip.de

Ich bin aktuell weder Kunde noch Partner der GPSoverIP GmbH. Habe ich trotzdem Zugriff auf die API?

Die offene Schnittstelle des mobilen Dienstes GPSoverIP/DATAoverIP steht ausdrücklich jedermann kostenfrei zur Verfügung. Die einzige Voraussetzung für den Zugriff auf die API ist die Registrierung auf dem Entwicklerportal unter www.GPSoverIP.de.

Welche Vorteile bietet mir der HLD-Dienst auf der Client-Server-Seite bei der Programmierung?

Durch den simplen, formatunabhängigen File-Transfer ist die Kenntnis über eine bestimmte Programmiersprache nicht notwendig. Gewünschte Interaktionen zwischen einem DATAoverIP-fähigen Endgerät und einer Client-Software wie z.B.: der Austausch von Textmeldungen, die Übergabe einer Tourenliste oder andere Flottenmanagement Funktionen lassen sich dadurch unmittelbar realisieren. Der HLD-Treiber übernimmt die Aufgabe eines Spoolerdienstes. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.gpsoverip.de

In welchen Programmiersprachen stehen die Quellcodes in der API zur Verfügung?

Die API kann grundsätzlich auf allen Programmiersprachen umgesetzt werden. Die Integration in bestehende ERP-Systeme wie beispielsweise SAP sowie für Programme anderer Betriebssystem wie z.B. Apple, Microsoft oder Linux etc., kann sehr rasch erfolgen weil die Beispiel-Quellcodes bereits in den meisten verwendeten Programmiersprachen zur Verfügung stehen. Hierzu zählen u.a. JAVA, PHP, Delphi, Visual Basic, Python, C#, C++, Objective C uvm.
Den aktuellen Stand der zur Verfügung stehenden Skripte finden Sie auf dem Entwicklerportal unter Öffnet externen Link in neuem 
Fensterwww.gpsoverip.de

In welchem Format stehen die Daten zur Verfügung?

Die Daten werden in einem eigenständigen Format ausgegeben. Beim mobilen Dienst GPSoverIP/DATAoverIP spielt der Faktor Zeit eine zentrale Rolle. GPS-Positionen und Statusmeldungen können in sehr kurzen Intervallen von den Endgeräten zum Gateway gesendet werden. Dies macht jedoch nur Sinn, wenn sich die Informationen von dort auch schnell abrufen lassen. Aus diesem Grund achten wir auch in unserer API darauf, dass Daten nicht mehrfach verpackt, bzw. mit einem unnötigen Overhead ausgestattet werden. Daten im GPSoverIP/DATAoverIP-Format stehen unverzüglich, schnell und sicher zur Verfügung. Zudem ist die API für zukünftige Veränderungen bestens vorbereitet, da sich das GPSoverIP/DATAoverIP-Protokoll unproblematisch erweitern und ausbauen lässt.

Welchen Vorteil habe ich als Programmierer, wenn ich die offene API von GPSoverIP/DATAoverIP nutze?

Ganz einfach: Sie müssen keine eigene IT-Infrastruktur zur Verfügung stellen.

Sie können sich auf Ihre Kompetenz als Programmierer konzentrieren. Der gesamte Prozess der Datenübermittlung steht bereits komplett zur Verfügung. Zusätzlich können Sie als GD-GATE Nutzungspartner aktiv werden. Informieren Sie sich hierzu unter der Rubrik „Partner“.

Wie bekomme ich die Daten in das entsprechende Format bzw. in die Hardware?

Je nach Hardware stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Datenintegration zur Verfügung. Beim GPSauge IN1 verfügen Sie beispielsweise über mehrere USB-Anschlüsse, einen SD-Kartenschacht sowie über eine Bluetooth®-Schnittstelle. Zudem steht Ihnen ein reichhaltiges Zubehörprogramm zur Verfügung, mit dem Daten verschiedenster Formate eingespielt werden können. Informieren Sie sich bitte im Kapitel „Zubehör“ über die Möglichkeiten oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: support@GPSoverIP.de.

Welche Daten liefert mir das DATAoverIP-Protokoll?

Durch das DATAoverIP-Protokoll lassen sich Daten unterschiedlicher Formate von einem Fahrzeug aus ins Internet senden. Dies können sein: Barcodes, RFID-Daten, Daten aus dem digitalen Tachografen, Daten aus dem CAN-Bus, digitale Lieferscheine etc.

DATAoverIP ist eben mehr als "nur" GPS online Ortung...

Wie wird ein Status übermittelt?

Die Statusmeldung kann entweder automatisch oder manuell erfolgen. Für eine automatische Meldung muss ein Signalgeber (Inputbox oder Digitalkabel) an der gewünschten Stelle (Türe, Sitzkontakt etc.) angeschlossen werden.

Die manuelle Statusübermittlung erfolgt durch den Fahrer beispielsweise mit dem Statusboard.

Welche Daten liefert mir das GPSoverIP-Protokoll?

GPSoverIP liefert Ihnen die aktuelle GPS-Position live (auf Wunsch im Intervall von einer Sekunde) plus frei wählbare Statusmeldungen wie beispielsweise Türe offen/geschlossen, Sitzkontakt besetzt/frei, Temperatur.

Das GPSoverIP Protokoll liefert sozusagen die Grunddaten für die LKW oder PKW online Ortung. (Siehe auch DATAoverIP)

Welche konkreten Projekte gibt es mit clickApoint?

Eines der aufwendigsten Projekte mit clickApoint ist die Nutzung der Datenschnittstelle durch den ADAC.
Die auf der patentierten Technologie GPSoverIP (Global Positioning System over Internet Protocol) basierende Schnittstelle zu clickApoint ist ein wichtiger Baustein für das Floating-Car-Data-Modell (FCD) des ADAC. Im Kern geht es darum, dieses System mit relevanten Daten zu füttern.
Das Floating-Car-Data-Modell (FCD) unterstützt das allgemeine Verkehrsinformationssystem, welches Autofahrer über die aktuelle Verkehrslage, wie Stau, informiert und vor Gefahren warnt. Entscheidend ist hierbei die Qualität und Aktualität der Informationen. So können mit TMC (Traffic Message Channel) ausgestattete Navigationsgeräte deutlich schneller Alternativrouten berechnen. Die Kooperation zwischen der GPSoverIP GmbH (Betreibergesellschaft von clickApoint) und dem ADAC wurde im März 2009 beschlossen. Durch diesen Vertragsabschluss erhält das Verkehrsinformationssystem des ADAC künftig Daten zur Auswertung aus der Datenschnittstelle von clickApoint. Die Daten werden von Geräten der GPSoverIP GmbH aus bewegten Fahrzeugen direkt an das Rechenzentrum geliefert.
Das Besondere ist dabei die Übermittlung der Daten mittels der patentierten Technologie GPSoverIP, welche als die leistungsfähigste Technologie zur Ortung bewegter Objekte über das Internet gilt.
GPS-Positionen und Userdaten werden innerhalb von Sekunden im Rechenzentrum der GPSoverIP GmbH verarbeitet und stehen dem ADAC unmittelbar zur Verfügung. Dank der in mehreren tausend Fahrzeugen eingesetzten Technologie ist man somit in der Lage, ein exaktes Bild der aktuellen Live- Verkehrslage zu erhalten. So kann man im Kontrollzentrum beispielsweise genau erkennen, ob sich gerade ein Stau bildet oder auflöst.
Das neue FCD-Modell ist aus Sicht von Experten ein vielversprechender Beitrag im Kampf gegen die täglichen Blechlawinen auf deutschen Autobahnen. Die Auswertung der Hinweise von Staumeldern, der Polizei und FCD sowie die professionelle Weiterverarbeitung in der Verkehrsredaktion des ADAC garantieren einen guten und aktuellen Verkehrsservice.

Muss clickApoint immer aktiviert werden?

Nein. Sie nutzen clickApoint nur dann, wenn Sie es brauchen. Die Aktivierung ist über das Internet einfach und schnell.

Wie lange werden GPSoverIP Daten gespeichert?

Das Datenaufkommen pro Hardware wird für die Dauer von mindestens 8 Wochen auf dem GD-GATE garantiert. In der Regel lassen sich die Daten jedoch für die Dauer von bis zu 12 Monaten zurückverfolgen. Gelöschte Daten können nicht rekonstruiert werden. Als Anwender können Sie die Daten selbstverständlich auch auf eigenen Datenträgern sichern.

Habe ich mit GPSoverIP Kostensicherheit?

Bei den monatlich laufenden Gebühren handelt es sich immer um Festpreise. Informieren Sie sich bei Ihrem Händler über die aktuellen Tarife.

Wie lassen sich die Daten in meine Anwendung integrieren?

Mehr Informationen hierzu finden Sie unter www.gpsoverip.de.

Was bedeutet offene Schnittstelle (API)?

Die offene Schnittstelle (Application Programming Interface) ist ein entscheidendes Merkmal von GPSoverIP/DATAoverIP. Dadurch sind den Möglichkeiten zur Systemintegration praktisch keine Grenzen gesetzt.

Bringt mir der Einsatz von GPSoverIP auch einen messbaren Vorteil?

In jedem Fall. Sie können Entscheidungen deutlich schneller treffen, da Sie Ihre Fahrzeuge tatsächlich LIVE am Bildschirm verfolgen können. Zudem steht Ihnen ein Datensatz zur Verfügung, mit welchem Auswertungen (Statistiken, Fahrtenbuch etc.) deutlich präziser möglich sind.

Was bedeutet GPSoverIP?

Bei GPSoverIP handelt es sich um ein eigenständiges Internetprotokoll. Es wurde gezielt für die Übertragung von Geokoordinaten (GPS-Positionen) bewegter Objekte ins Internet entwickelt. Vorteile von GPSoverIP sind Performance (Positionsübertragung unter einer Sekunde möglich), feldstärkenunabhängiger Datenfluss (97%) sowie Datensicherheit. Zusätzlich lassen sich durch GPSoverIP erzeugte Daten in einfacher Weise in bestehende Anwendungen integrieren.

Funktioniert das GPSauge auch im Ausland?

Sie können bedenkenlos mit Ihrem GPSauge ins Ausland fahren. Sie können sich grundsätzlich zwischen der Funktionalität national und international entscheiden. Bei der auf nationaler Ebene begrenzten Funktionalität werden die Daten im Inland permanent übertragen. Bei der Fahrt über die Grenze werden die Daten im Gerät gespeichert, jedoch nicht automatisch übertragen. Die Übertragung kann auf Wunsch durch den Anwender ausgelöst werden.

Bei der Funktionalität auf internationaler Ebene ist es unerheblich, wo sich das Fahrzeug befindet. Die Daten werden in diesem Fall permanent übertragen.

Informieren Sie sich bei Ihrem Händler über die aktuellen Tarife und Länderübersichten.

Was ist ein GPSauge?

Beim GPSauge handelt es sich um eine im Fahrzeug zu installierende Hardware, deren Funktion darin besteht, die gesamte Fahrspur des Fahrzeugs via GPSoverIP in das Internet zu übertragen. Zusätzlich lassen sich mit DATAoverIP allgemeine Daten übertragen.

Wer leistet Support?

Die GPSoverIP GmbH ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen. Bei technischen Störungen hilft Ihnen unser Team innerhalb eines Werktages.

Sie erreichen uns telefonisch unter:

+49 9721 79 69 73 45

oder über unser Kontaktformular.

Wir empfehlen für eine raschere Bearbeitung Ihres Falls, die Kontaktaufnahme per E-Mail oder über das Kontaktformular auf der Webseite www.GPSoverIP.de.

Wer baut die GPSauge Hardware in meine Fahrzeuge ein?

Wir empfehlen grundsätzlich den festen Einbau der Hardware (Dauerplus!, ohne Verwendung von sogen. „Faulenzern“).  und der Antennen durch eine Fachwerkstatt.

Dies kann beispielsweise auch die Werkstatt sein, bei der Ihre Fahrzeuge gewartet werden.

Was ist ein GPSoverIP/DATAoverIP Gateway (GD-GATE)

Das GD-GATE bildet das Herzstück des mobilen Dienstes GPSoverIP/DATAoverIP. Die Protokolle werden dort in Datensätze umgewandelt, welche unmittelbar für jedwede Softwareanwendung zur Verfügung stehen.

Das GD-GATE sorgt auch für die Richtigkeit der Daten. So kann es beispielsweise erkennen, ob GPS-Daten tatsächlich korrekt übermittelt wurden. Fehlerhafte Koordinaten (beispielsweise aufgrund von Objektschatten o. ä.) werden erkannt und ausgeglichen. Dadurch erreicht die Technologie GPSoverIP neben der Schnelligkeit der Datentransmission auch eine hohe Präzision.

Noch gravierender ist die Bedeutung des GD-GATE für den mobilen Dienst DATAoverIP. In diesem Fall können beliebige Daten von Fahrzeugen übermittelt werden. Dem Anwender stehen diese Daten für die Integration zur Verfügung, ohne dass zusätzliche Peripherie eingesetzt werden muss. Der bidirektionale Datenaustausch basiert auf dem Prinzip eines Spoolerdienstes und ist für telematische Anwendungen von zentraler Bedeutung.

Welche Upgrademöglichkeit gibt es für GPSauge Hardware?

Sie besitzen ein GPSauge und interessieren sich für ein anderes Modell bzw. für eine Modernisierung?

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, Ihre Hardware zu erneuern. Wir nehmen Ihre vorhandenen Geräte entweder in Zahlung oder erneuern auf Wunsch die entsprechenden Bauteile, so dass Sie immer über den neuesten Hardwarestand verfügen können.

Bekomme ich einen persönlichen Ansprechpartner?

Die GPSoverIP GmbH sieht sich in der Rolle eines Dienstleisters. Wir legen großen Wert darauf, dass wir jeden Kunden persönlich betreuen und jeder Kunde seine Ansprechpartner im Unternehmen hat. Dadurch kennen wir die individuellen Gegebenheiten bei Ihnen und können im Supportfall schnell und kompetent reagieren.

Wie lange ist die Gewährleistung auf die Hardware?

Bei den Produkten der GPSauge-Serie profitieren Sie von einer lebenslangen Gewährleistung. Dies bedeutet, dass wir Ihr Gerät auch nach der gesetzlich vorgeschriebenen Dauer der Gewährleistung instand setzen, sofern es sich um einen Material- oder Verarbeitungsfehler handelt.

Wie funktioniert Ferndiagnostik und Instandsetzung "over the air" beim GPSauge

Wir können uns auf Ihre GPSoverIP/DATAoverIP-fähige Hardware aufschalten, um diese von der Ferne zu diagnostizieren. Sogar das Aufspielen, oder verändern der Firmware ist „over the air“ möglich.


Was kostet der telefonische Support?

Wir stehen Ihnen Montag bis Freitag von 8-17 Uhr telefonisch zur Verfügung.

Als Kunde zahlen Sie natürlich keinen Cent für den Support. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 09721 79 69 73 45.

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