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06. September 2007 | TeleTraffic 3/07

06.09.2007 -

"Das Auge fährt mit" – beim legendären 24h-Rennen auf dem Nürburgring helfen seit einem Jahr kompakte Telematikeinheiten und clevere Datenübertragungs-Technologien von GPSoverIP Rennställen bei der Fahrzeugüberwachung und exaktem Timing von Boxenstopps.
 

Beim legendären 24-Stunden Rennen am 9/10. Juni dieses Jahres gings auf dem Nürburgring mal wieder im wahrsten Sinne des Wortes rund. So sorgte eine heftige Gewitterfront samt Nebel plus sinnflutartiger Regenfälle für Chaos auf den 33 Links- und 40 Rechtskurven des über 35 Kilometer langen Kurses der Nordschleife durch die hügelige Eifellandschaft. Wohl den 25 Teams, die ihre Flitzer mit dem Telematiksystem GPSauge bestückt hatten – zumindest jedoch gute Vorraussetzungen, um beim Rennverlauf in der „grünen Hölle“ noch einigermaßen den Überblick zu behalten.
 

Das kompakte Endgerät aus dem Hause der Netzwerk-Tochter GPSoverIP ermöglicht nämlich über den gleichnamigen Webdienst die sekundengenaue Objektortung nebst Darstellung in Kartenansicht, beispielsweise auf der fotorealistischen Oberfläche von Google Earth, plus eine Übertragung relevanter Fahrzeugdaten wie aktuelle, Höchst- und Durchschnittsgeschwindigkeit, Rundenzählung sowie die Motorentemperatur.
 

All diese Informationen rief während des Rennens auch der klar Favorit und Sieger mit zwei Runden Vorsprung, das Mathey Racing Team mit dem Porsche 911 GT3 RSR, auf dem Bildschirm eines in der Box platzierten Notebooks ab. Bei Schubert Motorsport indes konstatierten die Techniker via GPSoverIP auf dem Screen Zeitverluste des BMW Z4 Coupé mit dem Fahrer Hans-Joachim Stuck, dessen Rennstall trotz des darauf folgenden außerplanmäßigen Boxenstopps noch einen hervorragenden fünften Rang erzielte. Als unverzichtbar erwies sich das „Telematik-Auge“ auch für die Teams Land- und Alzen-Motorsport. So versagte bei ihnen während des Rennverlaufs der Funkkontakt und die Crews wussten nie, ob und wann die Flitzer in die Boxengasse einfahren würden. Diese Informationen lieferte stattdessen das eingesetzte System punktgenau via Internet.

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