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09. September 2013 | MittelstandsWiki (online)

09.09.2013 -

Strafzettel gibt's ab sofort - und zwar umgehend - per E-Mail. Zumindest am Nürburgring. Hier ist es für die teilnehmenden Teams des 24-Stunden-Rennens seit 2013 Pflicht alle 200 Wagen mit einer Ortungslosung auszustatten. Sie überwacht die Geschwindigkeit und meldet Verstöße an das betroffene Rennteam. Aber - Geschwindigkeitskontrollen am Nürburgring? Tatsächlich war es das Ziel von DMSBÜ (Deutscher Motorsportbund) und VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) als Auftraggeber. die Sicherheit der Streckenposten zu erhöhen. Die Streckenposten am Nürburgring müssen z.B. nach einem Unfall auf die Piste. um Autoteile zu entfernen. ln dieser Situation signalisieren sie den Fahrern durch zwei gelbe Flaggen. die Geschwindigkeit auf 50 km/h zu drosseln. Bisher mussten sie dann nach Augenmaß einschätzen, ob sie die Strecke gefahrlos betreten können. Allerdings bergen unübersichtliche Teilabschnitte oder Fahrer. die sich nicht an die Begrenzung halten, ein großes Gefahrenpotenzial. Genau hier setzt das Ortungssystem an, das der Telekom Premium Partner GPSoverIP entwickelt hat.

 

Übertragung der Fahrzeugdaten vıa Mobilfunk
„Kern der M2M-Lösung ist die Übertragungstechnık das sogenannte GPSoverIP - Protokoll. das speziell für die GPS-Ortung und Datenübermittlung ım mobılen Internet entwickelt wurde“. erklärt Andre .Jurleıt Geschäftsführer des Schweinfurter Unternehmens GPSoverIP. Es hat eine zigarettenschachtelgroße Telemetriebox mıt eınem Funkmodul eınem GPS-Receiver und einem M2M-SIM-Chıp der Telekom ausgestattet Eın CAN-Modul registriert zudem die Telemetrıedaten wie Öltemperatur oder Kraftstoffdruck. Die Rennställe bringen die Box im Wageninneren an. Über das Mobilfunknetz der Telekom gelangen Rennwagenposition und Telemetriedaten per GPRS an die Rechenzentren von GPSoverIP,  wo wie aufbereitet werden. Das Netz der TeIekom ist dabei stark genug. um auch aus dem tiefsten Wald an der Nordschleife sicher und zuverlässig zu übertragen. Über ein Webportal oder per Racing-App können dann die Rennteams, die Rennleitung sowie die Zuschauer das Geschehen verfolgen. Allerdings mit unterschiedlichen Zugriffsrechten.

 

Fazit: Boxenstopp leicht gemacht
Die Zuschauer können die Fahrzeugpositionen während des Rennens in Echtzeit auf einer virtuellen Karte verfolgen Auch die Marshalls können so abschätzen. wann sie die Rennstrecke am besten betreten können. Die Rennleitung hat die meisten Rechte und kann per Klick für bestimmte Abschnitte die Gelbphase aktivieren und ein Verstoßprotokoll  - den „Strafzettel“ - per Mail an die Rennställe schicken. Einer der Rennstalle (Manthey Racing) nutzt das System schon seit 2008 zur Koordination der Boxenstopps, denn. So der Teamchef. „als Kontrollmaßnahme ist das System perfekt. Besser kann man die Strecke und die eigenen Autos bei einem Rennen kaum kontrollieren.“

 

 

Erschienen: MittelstandsWiki.de vom 16. August 2013 (MittelstandsWiki.de)
Text: Diane Schulte, PR-Partner Köln
Foto: n. a.

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