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13. Oktober 2010 | FIRMENAUTO

13.10.2010 -

Professionelle Telematiksysteme für Pkw und Transporter hinken gegenüber vergleichbaren Lkw-Varianten mindestens drei Jahre hinterher. Experten schätzen, dass höchstens fünf Prozent der Unternehmen mit Pkw-Flotten auf Lösungen setzen, die GPS-Satelittenortung mit Mobilfunk verknüpfen, während bereits — je nach Fuhrparkgröße — 15 bis 30 Prozent aller Nutzfahrzeuge mit entsprechenden Systemen ausgestattet sind.
 

Die versprechen zwar ein relativ hohes Einsparpotenzial von mindestens zehn Prozent, erfordern jedoch deutlich höhere Investitionen. Genau hier liegt die Chance adäquater Pkw-Systeme, deren Absatz sich laut den Marktanalysten von I-Suppli in den kommenden sechs Jahren um jeweils 22,5 Prozent erhöhen dürfte.

Immerhin ermöglichen Telematiklösungen dem Unternehmer sowie den Fahrern effizientere Abläufe inklusive Kostenreduzierungen, die indes sehr stark einsatz- und branchenspezifisch zwischen fünf bis 30 Prozent pro Monat und Fahrzeug liegen können.
 

Entscheidend ist, das optimale System für das jeweilige Anforderungsprofil unter Berücksichtigung des erforderlichen Invests zu finden. Als Standard empfehlen sich Telematiksysteme, generell bestehend aus einer ins Automobil zu integrierenden Blackbox. Mit Hilfe der GPS-Technik und einer GPRS /UMTS-Mobilfunksendeeinheit lassen sich die Position des Autos plus Daten wie Fahraufträge übertragen. Für besonders variable Varianten stehen auch günstige Lösungen mit Smartphones zur Verfügung.
 

Zu klären gilt es, ob es um einen Vertrag für die sogenannten DACH-Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz) oder die europäische Staaten handelt. Wobei hier zwischen West-EU sowie zusätzlich osteuropäischen Staaten zu unterscheiden ist. Diese — bei einigen Anbietern versteckte Kostenfalle gilt es generell zu berücksichtigen. Dazu kommen eventuelle Integrationskosten, wenn es sich bei einem Pkw-Telematiksystem um eine BlackboxLösung plus entsprechende Peripherie handelt. Für die im Kasten unten aufgeführten Festeinbaulösungen muss man mit etwa 50 bis 100 Euro rechnen.
 

Bei den nicht investionsaufwendigen, dennoch äußerst effektiven Systemen wie dem MI6 von GPSoverIP, den besonders flexiblen, ohne Festeinbau zu integrierenden Telematikboxen GT 3500 Speedy Arealcontrol oder dem Yellowtracker YT1 von Yellow Fox funktionieren Standardanwenungen wie Tracing & Tracking, also nahezu zeitpräzise Fahrzeugverfolgung nebst Stand- sowie Fahrperioden, ohnehin über den Abruf via Internetportal.
 

Immer wichtiger für den Fuhrparkmanager sowie die Angestellten sind Features wie Fahrtenbücher, was nahezu alle hier aufgeführten Systeme ermöglichen — dazu auch Fahrer teurer Limousinen die Möglichkeit des sogenannten Geofencing. Damit wird ein Areal definiert, das ein Auto ohne Auslösung eines Alarms in der Pkw-Disposition nicht verlassen oder neu befahren darf. Neben solchen Einrichtungen der Kfz-Diebstahlsvorsorge liefern einige Anbieter auch optionale SOS-Notruf-Funktionalitäten für Ernstfälle mit.
 

Für den Einsatz in professionellen Pkw-oder Transporterfuhrparks empfehlen sich Connected-Navigation-Systeme. Sie verknüpfen Telematikgerät mit Navigationseinheit.
 

Vorteil: Der mobile Mitarbeiter kann mit der Leitzentrale via Textnachricht über das Navi kommunizieren, Aufträge annehmen, Lieferbestände abfragen etc.
 

Es gibt die unterschiedlichsten Systemvarianten. Integrierte Geräten arbeiten sind Mini-Telematikboxen in den Navisystemen (Bury BF 1150, GPS-Auge IN1), Doppellösungen vereinen separate GPS- /Mobilfunkbox mit portabler Navi (Datcom /Garmin, Funkwerk Eurotelematik).
 

Ein Preisvergleich der Gerätepreise, Einbaukosten und Folgekosten für das Web-Portal samt aller für einen Pkw-Fuhrpark abrufbaren, PC-speicherbaren und papierlos in der Buchhaltung verwertbaren Informationen lohnt sich.
 

(Auszug aus dem Original Artikel)

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