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16. Oktober 2009 | gis.BUSINESS

16.10.2009 -

Unternehmen können Ihre Geschäftsprozesse mit Telematik-Lösungen optimieren. Ein Fallstück über die Fahrzeugverwaltung via Internet-Live-Ortung.
 

Das Unternehmen DBL Richter aus Gochsheim bei Schweinfurt vermietet Berufsbekleidung. In einem Radius von rund 200 Kilometern kleidet das Unternehmen rund 30.000 Personen täglich ein. Immer sauber, immer ordentlich und immer mit dem Logo auf der Brust: So lautet der Anspruch der Kunden an DBL Richter. Um diesen Standard gerecht zu werden, bedarf es einer guten Organisation der Abläufe innerhalb des Unternehmens und der logistischen Prozesse im Fuhrpark.
 

Seit 2003 nutzt das Unternehmen das Telematiksystem „GPSauge“ des Anbieters GPSoverIP. Seitdem hat sich für Daniela Richter-Kolbe viel verändert. "Die Arbeit mit diesem Telematik System hat die Fuhrpark Verwaltung grundlegend verändert. Das GPSauge ist ein Teil unseres Unternehmens geworden. Wir profitieren in vielerlei Hinsicht und die Arbeit ohne diese Technologie ist mittlerweile für uns nicht mehr denkbar“, so Richter-Kolbe. Dabei hat sie anfangs überhaupt keinen Gedanken daran verschwendet, in eine Telematiklösung zu investieren. Der Zufall wollte es, dass sie auf einer Messe „über die Technik gestolpert“ sei. „Wir haben uns spontan zum Kauf entschlossen und zuerst ein Fahrzeug damit ausgerüstet. Dann haben wir schnell realisiert, dass dieses System der Schlüssel für eine Perfektionierung der Abläufe sein kann und unseren gesamten Fuhrpark damit ausgestattet. Aus rein kaufmännischer Sicht kann ich sagen, die Investition hat sich gerechnet. Unsere Lohnkosten sind massiv gesunken und wir konnten durch Einsatz der Telematik sogar zwei weitere Fahrzeuge dazu nehmen“, so Frau Richter-Kolbe.
 

Das „GPSauge“ wurde ursprünglich für die Fuhrparks mittelständiger Unternehmen entworfen. Die Firma DBL Richter nutzt die beiden fest installierten Modelle GPSauge MI6 sowie GPSauge IN1. Zum Lieferumfang gehören ein Web-Portal und eine lokal zu installierenden Software zur Flottensteuerung, der sogenannte GPS-Explorer. Daneben kann aber auch noch eine internetbasierte Software genutzt werden.
 

„Beides hat Vorteile“, so Joachim Kirchner, Vertriebsleiter der GPSoverIP, „bei der lokalen Software lassen sich beliebige Karten hinterlegen. Die Performance ist entsprechend gut, da lediglich GPS- und Nutzerdaten aus dem Internet gezogen werden. Die Web-Plattform offeriert ebenfalls die gesamte Palette an Möglichkeiten, allerdings sollte eine schnelle Internetverbindung vorhanden sein. Da der Nutzeranteil etwa 50:50 beträgt, werden wir weiterhin beide Varianten anbieten und pflegen.“
 

Um ihre Touren zu optimieren, nutzt Daniela Richter-Kolbe den lokalen GPS-Explorer in Verbindung mit dem Branchenstandard map&guide Professional. Die Touren werden in map&guide erstellt und den Fahrern vorgegeben. Während der Fahrt können Touren optimiert und gleichzeitig in der Zentrale nachvollzogen werden. Die Vorstellung, überwacht zu werden, war anfangs ein großes Thema bei den Mitarbeitern. Dies hat sich jedoch sehr schnell gelegt, denn auch die Fahrer profitieren in vielerlei Hinsicht. „ Es kommt in letzter Zeit öfter vor, dass Straßen gesperrt sind und die Fahrer Umleitungen fahren müssen, welche die On-Board-Navigation nicht kennt. Wir können die Mitarbeiter dann vom Büro aus unterstützen, indem wir durch Live-Ortung das Fahrzeug genau verfolgen und auch lotsen können. Auch auf Kundenanfragen oder Reklamationen kann durch die Aufzeichnung der Fahrspur, mit Standzeiten und Standorten, präzise reagieren“, weiß Frau Kolbe-Richter.
 

DBL Richter nutzt nahezu die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten des Systems. Hierzu zählen unter anderem die Live-Ortung, die Auswertung der Daten für Statistiken und Fahrtenbücher, die Freigabe der Position an ihre Kunden zur Sendungsverfolgung, sowie die Möglichkeit zur schnellen Einteilung ihrer Fahrzeuge bei einem außerplanmäßigen Kundeneinsatz. Richter-Kolbe schätzt den Funktionsumfang und die performante Technologie von GPSauge. Dazu Joachim Kirchner: „Wir nutzen zur Übertragung der Daten im Mobilfunknetz die patentierte Technologie GPSoverIP. Die Datenpakete sind wesentlich kleiner als bei herkömmlichen Übertragungswegen. Somit lassen sich Positionen und Nutzerdaten sehr schnell, und oft sogar nach Funklöchern versenden. Das Ergebnis ist die lückenlose und manipulationssichere Darstellung der Bewegung jedes einzelnen Fahrzeugs.“
 

Die Investitionen stehen natürlich immer am Anfang eines Optimierungsvorhabens. „ Hätten wir unsere Telematiklösung anhand einer zuvor erstellten Kosten-Analyse angeschafft, so hätten wir heute sicher noch kein einziges Fahrzeug damit ausgestattet. Wenn ich jedoch die Ersparnisse betrachte und die gesamten Vorteile im Unternehmen, dann lautet meine Botschaft eindeutig: Ohne Telematik lässt sich ein moderner Fuhrpark nicht betreiben. Die Amortisierung des Systems hat in unserem Fall kein halbes Jahr gedauert. Der Disponent, der Fahrer und unser Controlling sind mittlerweile auf die Arbeit mit dem GPSauge angewiesen. Auch einige Nebeneffekte sind äußerst angenehm: Nachdem unsere Fahrzeuge des öfteren angehalten und durch das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) kontrolliert wurden, haben wir dem Gewerbeaufsichtsamt eine Übersicht über die Lenk- und Ruhezeiten gezeigt, die wir durch die Telematik-Lösung im System haben. Danach gab es keine Fragen mehr. Und Kontrollen auch nicht“, verrät Daniela Richter-Kolbe mit einem zufriedenen Lächeln.
 

Beim GPSauge handelt es sich um eine vollwertige Telematiklösung welche aus einer Hardware, einem mobilen Service sowie einer Software besteht. Durch die mehrfach ausgezeichnete Technologie GPSoverIP/DATAoverIP werden Positions- und Userdaten in kurzen Intervallen ins mobile Internet gesendet. Durch Datenkompression wird der Datenfluss auch in bandbreitenschwachen Gebieten gewährleisten. Die mitgelieferte Software verfügt unter anderem über eine Live-Ortung der Fahrzeuge, Diebstahlschutz, Lenk- und Ruhezeiten, Übertragung des Digitalen Tachografen, Übertragung der Tourenlisten, sowie anerkanntes elektronisches Fahrtenbuch. Durch die offene und dokumentierte Schnittstelle sind den Möglichkeiten zur Erweiterung oder zur Systemintegration praktisch keine Grenzen gesetzt.
 

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