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30. September 2013 | Mobile Business 10.13

30.09.2013 -

EMPFANG
Die Übertragung der Positionsdaten auch in stark bewaldeten Streckenabschnitten ermöglicht das Mobilfunknetz der Telekom. Andre Jurleit, Geschäftsführer der GPSoverlP GmbH: „Vom Bereich Kesselchen bis Pflanzgarten, vor allem an der Hohen Acht war die Übertragung eine Herausforderung. Dieser Bereich liegt teilweise in einer Senke mit dichtem Wald. Durch ein spezielles Protokoll, das mit einem sehr kleinen Overhead arbeitet und mit besonderen Antennen konnte man hier positiv entgegenwirken.“

 

D ATE N
Die aufbereiteten Daten stellt GPsoverIP über ein Webportal und eine eigene Racing-App zur Verfügung - für drei unterschiedliche Zugriffsbereiche. Die Rennleitung hat die meisten Rechte: Sie kann mit einem Klick Gelbphasen für bestimmte Streckenabschnitte aktivieren. Ebenfalls aus der Anwendung heraus schickt sie ein Verstoßprotokoll an einen Rennstall, wenn sich dessen Fahrer nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält. I Mehr Arbeitssicherheit erhalten die Marshalls: Über die App sehen sie, in welchen Streckenbereichen gerade Fahrzeuge sind, und können so gefahrlos Fahrzeugteile von der Strecke entfernen. Die Rennteams sind darüber hinaus in der Lage, auf die Telemetriedaten ihrer Wagen zuzugreifen. Zuschauer schließlich können über die App die Standorte aller Rennwagen nachverfolgen. Seit 2013 ist die Lösung Pflicht beim 24-Stunden-Rennen. Der Porsche-Rennstall Manthey-Racing stattet seine Boliden bereits seit 2008 damit aus und kann anhand der erhobenen Daten leichter entscheiden, wann ein Boxenstopp sinnvoll ist. „GPSoverlP hat uns das System 2008 vorgestellt, um es mit uns zu testen und weiterzuentwickeln“, erklärt Teamchef Olaf Manthey.

 

GELBE FLAGGEN
Zwei gelbe Flaggen: Die Fahrer müssen runter auf maximal BÜ km/h. Sehr wenig, wenn 300 km/h keine Seltenheit auf der Strecke sind. Flagge zeigen dient der Sicherheit der Streckenposten, wenn sie etwa nach einem Unfall Autoteile von der Strecke entfernen müssen.

 

TEMPOLIMIT
DMSB (Deutscher Motorsportbund)  und VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring] beauftragten GPSoverIP mit einer M2M-Lösung: Die Rennleitung überwacht damit die Geschwindigkeit der 200 Boliden flächendeckend und ahndet Verstöße umgehend.

 

TRACKINGBOX
Die zigarettenschachtelgroße Box ist im Fahrzeuginnern aller 200 Fahrzeuge installiert. In der Box befinden sich ein GPS-Empfänger sowie ein Funkmodul mit M2M-SIM-Chip. Ein CAN-Modul erfasst zusätzlich Fahrzeugdaten wie Öltemperatur oder Kraftstoffdruck. Über eine Dachantenne werden die Informationen über Mobilfunk an die Rechenzentren von GPSoverIP gesendet.

 

 

Erschienen: Mobile Business (Ausgabe: 10.13)
Seite 14, 15
Text: n. a.
Foto: Telekom

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