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Der Newsletter der GPSoverIP hält Sie auf dem Laufenden im Bereich der Telematik:
Ob neue Produkte, neue Funktionen oder aktuelle Veranstaltungen, so erfahren Sie unsere Neuigkeiten auch per E-Mail.
Der Newsletter erscheint mehrmals im Jahr, abhängig von den aktuellen Themen.
Newsletter-Archiv
GPSoverIP-Newsletter 01/2026
Fuhrpark im Griff

Mehr Fahrzeuge, mehr Nachweise, weniger Zeit.
2026 verlangt von Disposition und Fuhrparkleitung vor allem eines: Klarheit.
Wer strukturiert arbeiten will, braucht einen durchgängigen Überblick über Fahrzeuge, Fahrer und Prozesse, nicht noch mehr Abstimmungsschleifen.
In diesem Newsletter zeigen wir Ihnen, welche Funktionen, Integrationen und Branchenlösungen aktuell wirklich relevant sind – und wo Sie sofort Entlastung schaffen können.
Viel Spaß beim Lesen und viele Grüße aus Schweinfurt
Ihr GPSoverIP-Team
PS: Wenn Sie uns Flottengröße und Branche nennen, schlagen wir Ihnen direkt ein sinnvolles Setup vor (Plattform, App, Hardware, Add-ons).
Förderung Umweltschutz und Sicherheit 2026
Jetzt informieren und rechtzeitig planen
Das bekannte Förderprogramm De-Minimis, das seit 2024 offiziell „Umweltschutz und Sicherheit“ heißt, startet in eine neue Runde. In der Förderperiode 2026 können Unternehmen des Güterkraftverkehrs wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung von Umweltschutz, Sicherheit und Effizienz beantragen.
Investitionen, die über das Förderprogramm des BALM bezuschusst werden: Telematiksysteme (Hardware, Software und Daten).
Aktueller Stand zur Umweltschutz und Sicherheit Förderung 2026
14.11.2025: Nach über 15-stündiger Bereinigungssitzung hat der Haushaltsausschuss den Bundesetat für 2026 verabschiedet.
Fördermittel verfügbar: 261,9 Millionen Euro
Ausreichend für: Bis zu 130.950 LKW (bei voller Auszahlung von je 2.000 Euro je Fahrzeug)
Die wichtigsten Termine auf einen Blick
01.12.2025
Stichtag Haltereigenschaft für schwere Nutzfahrzeuge – An diesem Datum muss mindestens ein LKW auf Ihr Unternehmen zugelassen sein!
14.01.2026
Antragsstart in den Förderprogrammen Weiterbildung und Ausbildung
14.04.2026
Antragsstart im Förderprogramm Umweltschutz und Sicherheit/De-Minimis – Seien Sie pünktlich dabei!
31.08.2026
Letztmöglicher Termin für die Antragstellung – Nicht zu lange warten!
Wichtig: Es gilt das Windhundprinzip! Sobald die Fördertöpfe aufgebraucht sind, gibt es keine Zuwendungsbescheide mehr – auch wenn Sie grundsätzlich berechtigt wären.
Risiko fehlerhafter Anträge: Fehler im Umweltschutz und Sicherheit Antrag führen zur Ablehnung. Die Bearbeitung kann mehrere Wochen dauern. Bei einer korrigierten Neueinreichung gilt das spätere Antragsdatum – mit dem Risiko, dass die Fördertöpfe dann bereits leer sind.
Winterdienst-Telematik
Extra für Bauhof und Kommunen

Winterdienst 2026: Einsätze dokumentieren, Strecken nachweisen, Überblick behalten
Winterdienst ist jedes Jahr dasselbe Spiel: Einsätze koordinieren, Strecken sauber nachweisen, im Zweifel schnell belegen können, was wann wo passiert ist. Mit unserer Winterdienst-Telematik bekommen Sie genau dafür die passende Lösung.
Was Sie live sehen – automatisch erfasst
- Live-Ortung und Einsatzübersicht (Desktop & Mobil)
- Fahrspur/geräumte Strecke inkl. Arbeitsfortschritt
- Streudaten: Streubreite, Material, Streumengen und relevante Parameter – automatisch, ohne manuelles Nachtragen
Planung & Steuerung statt „Funk und Bauchgefühl“
- Einsatzplanung und Tourenplanung
- Geofencing (z. B. Bezirke, sensible Bereiche, Nachweis-Zonen)
- Arbeitsanweisungen direkt an Fahrer/Team (inkl. Rückmeldungen)
Kompatibilität, die in der Praxis entscheidend ist
- Unsere Lösung ist kompatibel mit allen führenden Streugeräteherstellern. Sie müssen sich nicht an einen Anbieter binden.
Schnell startklar – auch mit Subunternehmern
- Plug-and-Play: GPSauge OBD mit QuickConnect-Anbindung – in vielen Fällen in 5–10 Minuten einsatzbereit
- Ideal, um Subunternehmer einzubinden (schneller Rollout, sauberer Nachweis im gleichen System)
Das Ganze läuft auf unserer Plattform GPS-Explorer – je nach Fahrzeug mit GPSauge OBD/MI6, GPSauge TAB und Fahrer-App.
Warum GPSoverIP: Wir sind nicht „Fuhrparksoftware, die auch Winter kann“, sondern Winterdienst-Telematik als Schwerpunkt. Und Sie haben persönliche Ansprechpartner. Wenn es im Betrieb klemmt, bekommen Sie Lösungen statt Textbausteine.
2G-Abschaltung kommt
Jetzt prüfen, welche Telematik-Geräte betroffen sind

Ab 2028 wird es ernst für ältere Telematik-Hardware. Wer noch 2G nutzt, verliert die Verbindung.
Das 3G-Netz ist bereits Geschichte. Spätestens 2028 folgt in Deutschland auch das Aus für 2G. Für viele moderne Anwendungen ist das kein Thema mehr – für ältere Telematikgeräte dagegen schon.
Denn: Ohne Mobilfunknetz kein Datentransfer.
Und ohne Datentransfer keine Ortung, kein Remote-Zugriff, keine automatische Datenerfassung.
Betroffen sind vor allem ältere GPS-Tracker und Telematikeinheiten, die ausschließlich mit 2G oder 3G arbeiten. Nach der Abschaltung sind diese Geräte entweder vollständig offline oder nur noch eingeschränkt nutzbar.
Was das konkret bedeutet
- Keine Echtzeit-Ortung
- Kein Zugriff auf Fahrdaten
- Kein Remote-Download
- Keine zuverlässige Datenübertragung
Gerade für Speditionen, Bauunternehmen und kommunale Flotten kann das schnell kritisch werden – vor allem dann, wenn Prozesse auf automatisierte Abläufe ausgelegt sind.
Wer ist betroffen?
Nicht jede Flotte ist automatisch betroffen. Viele Kunden arbeiten bereits mit LTE- oder 5G-fähiger Hardware. Geräte wie GPSauge MI6 oder GPSauge OBD sind 4G-/5G-ready und damit zukunftssicher aufgestellt.
Entscheidend ist: Welche Gerätegeneration ist aktuell im Einsatz?
Jetzt prüfen statt später reagieren
Auch wenn 2028 noch etwas entfernt klingt – Hardware-Umrüstungen lassen sich im laufenden Betrieb besser planen als unter Zeitdruck.
Deshalb informieren wir Bestandskunden aktiv über betroffene Geräte und unterstützen bei der technischen Umstellung – inklusive Rücknahme älterer Hardware.
Wer jetzt handelt, sichert nicht nur die Funktionsfähigkeit seiner Flotte, sondern nutzt die Gelegenheit für ein technisches Update mit spürbaren Mehrwerten wie stabilerer Datenübertragung, höherer Netzabdeckung und erweiterten Auswertungsmöglichkeiten.
Bei Fragen zur eigenen Gerätebasis oder zur Umrüstung hilft unser Vertriebsteam direkt weiter.
Schnittstellenintegration: ET360
Branchen-Spezial: Abschlepp- und Pannenhilfe

Drittanbieter-Integration: GPSauge-Telematik in ET360 verfügbar
Die Telematiklösungen von GPSoverIP sind ab sofort in die Branchenlösung ET360 für Pannenhilfe-, Abschlepp- und Transportbetriebe integriert. Anwender können damit Fahrzeugdaten direkt innerhalb ihrer gewohnten ET360-Arbeitsumgebung nutzen.
ET360 zählt zu den führenden Softwarelösungen in diesem Segment und bildet zentrale operative Prozesse von der Auftragsannahme über Disposition und Einsatzsteuerung bis hin zur Abwicklung im Fahrerprozess ab. Durch die Integration der GPSauge-Telematik steht nun zusätzlich eine durchgängige Flottenbetrachtung zur Verfügung, bei der Fahrzeugpositionen und Bewegungen unmittelbar in die tägliche Einsatzplanung einfließen.
Die Anbindung erweitert die vorhandenen Funktionen um eine direkte Verbindung zwischen Telematikdaten und operativen Abläufen und schafft zugleich die Grundlage für weitere Ausbaustufen und funktionale Erweiterungen.
Schnittstellenintegrationen gehören seit jeher zum offenen Systemansatz von GPSoverIP. Neben der Bereitstellung dokumentierter APIs unterstützt GPSoverIP unterschiedliche Integrationswege, von HLD-Treibern bis hin zur Einbindung externer Softwarelösungen und Dritt-Telematiksysteme.
Unternehmen, die ihre bestehende Softwarelandschaft um Telematikfunktionen erweitern oder eigene Integrationen realisieren möchten, können sich jederzeit an das GPSoverIP-Team wenden. Weitere Informationen zu verfügbaren Schnittstellen finden sich auf der API-Seite von GPSoverIP.
KI-Chatfunktion
Neues Feature im GPS-Explorer

Antworten direkt im System finden
Im Alltag entstehen Fragen selten am Schreibtisch mit Zeit, sondern genau dann, wenn es schnell gehen muss. Deshalb wird im GPS-Explorer eine Chatfunktion integriert: Sie geben Ihre Frage ein und erhalten passende Antworten direkt im System. Das spart Suchzeit, reduziert Rückfragen und hilft, typische Support-Themen schneller zu klären. Aktuell läuft das Feature in einer Testumgebung und wird schrittweise in den Explorer überführt.
Wofür ist das gut?
- Schneller zurechtfinden: Fragen zu Funktionen, Menüpunkten oder Abläufen direkt beantworten lassen.
- Weniger Unterbrechungen im Tagesgeschäft: Dispo und Fuhrpark bekommen sofort Antworten, statt intern nachzufragen oder Tickets zu schreiben.
- Schnellere Hilfe im Support-Fall: Standardfragen werden direkt beantwortet – unser Support-Team hat dadurch mehr Zeit für komplexe Anliegen.
So funktioniert’s
- Frage im Explorer eingeben (z. B. „Wie finde ich die Auswertung zu …?“)
- Passende Antwort erhalten (Schritte, Hinweise, ggf. Link zur richtigen Stelle)
- Wenn nötig: Weiterleitung an Support/Anfrage
Beispiele aus der Praxis
- „Wo finde ich den Report für …?“
- „Wie ändere ich den Status / was bedeutet Status X?“
- „Welche Schritte brauche ich für …?“
- „Warum sehe ich … nicht?“ (Rechte/Rollen als Klassiker)
Status & Ausblick
Die Chatfunktion läuft derzeit in einer Testumgebung. Ziel ist die Integration in den GPS-Explorer mit einem schrittweisen Rollout, damit Bedienung und Antworten im Alltag wirklich passen.
FAQs - Häufig gestellte Fragen
Ist das ein Support-Chat mit Mitarbeitern?
Nein, es ist eine integrierte Chatfunktion, die Antworten zu typischen Fragen liefert und bei der Orientierung im System hilft.
Kann ich damit auch Support-Anfragen auslösen?
Aktuell Fokus auf schnelle Hilfe im System.
Welche Inhalte beantwortet das Tool?
Typische Fragen zu Funktionen, Workflows und häufigen Support-Themen innerhalb des GPS-Explorers.
Was, wenn die Antwort nicht reicht?
Dann bleibt der klassische Supportweg. Der Chat soll helfen, die einfachen Themen schneller zu lösen.
Verstoßprotokoll
Neu im GPS-Explorer

Erweiterungen in der Verstoßbetrachtung bei Lenk- und Ruhezeiten
Im Modul der Verstoßbetrachtung innerhalb des GPS-Explorer web wurden funktionale Erweiterungen umgesetzt, welche die Analyse fahrerbezogener Ereignisse im Kontext der gesetzlichen Lenk- und Ruhezeitregelungen weiter präzisieren.
Die Verstoßprotokolle wurden insbesondere in ihrer strukturellen Darstellung erweitert. Neben der Bewertung gemäß den Vorgaben der VO (EG) Nr. 561/2006 sowie der Fahrpersonalverordnung (FPersV) werden zusätzliche fahrrelevante Informationen nun direkt im Auswertungszusammenhang dargestellt. Dazu zählt unter anderem die Integration von Geschwindigkeitsereignissen innerhalb der Verstoßausgabe, wodurch eine getrennte Betrachtung einzelner Auswertungen entfällt und ein konsistenter Gesamtüberblick entsteht.
Auch der generierte Ausdruck wurde entsprechend angepasst und um weiterführende Angaben ergänzt. Die Protokolle bieten damit eine technisch klar strukturierte Grundlage für Fahrerunterweisungen, interne Compliance-Prozesse sowie Dokumentations- und Nachweissituationen gegenüber Prüfstellen.
Durch die Erweiterungen wird die bestehende Verstoßanalyse gezielt weiterentwickelt und ermöglicht eine noch transparentere Einordnung fahrerbezogener Ereignisse im operativen Fuhrparkbetrieb.
GPSoverIP – datenbasierte Unterstützung für regelkonformen Fahrzeugeinsatz.
Diagnose Trouble Codes (DTC)
Neu im GPS-Explorer

Erweiterte Fahrzeugdiagnose: Früherkennung technischer Auffälligkeiten durch DTC- und Fault-Code-Analyse
Mit einem aktuellen Endgeräte-Update erweitert GPSoverIP die telematikgestützte Fahrzeuganalyse um eine deutlich vertiefte Diagnosebetrachtung auf Basis von Diagnostic Trouble Codes (DTC) sowie erweiterten Fault Codes aus unterschiedlichen Fahrzeugsystemen.
Durch die Erweiterung werden zusätzliche Telemetriedatenpunkte aus den Fahrzeugen erfasst und strukturiert aufbereitet. Neben klassischen Diagnoseinformationen aus dem Automotive-Bereich – etwa zu Reifendruck, Ölstand, Motortemperatur oder Beleuchtungssystemen – können nun auch weiterführende Fehler- und Zustandsmeldungen verarbeitet werden, wie sie beispielsweise im ÖPNV- oder Spezialfahrzeugumfeld als Fault Codes übertragen werden.
Kern der Erweiterung ist eine umfangreiche Integrationsdatenbank, in der Messwerte, Diagnoseparameter und codierte Fehlermeldungen miteinander verknüpft werden. Die Wertedarstellung erfolgt dabei nicht isoliert, sondern in Verbindung mit tabellarischen Referenzstrukturen, die eine systematische Auswertung durch Analysealgorithmen ermöglichen. Auf dieser Grundlage lassen sich technische Auffälligkeiten bereits in einem frühen Stadium erkennen – häufig noch bevor ein tatsächlicher Ausfall oder eine sichtbare Störung im Fahrzeugbetrieb entsteht.
Innerhalb der Fahrzeugübersicht können erkannte Abweichungen direkt über eine erweiterte Einblendung dargestellt werden. Disponenten und Fuhrparkverantwortliche erhalten dadurch eine frühzeitige Einschätzung möglicher Fehlersituationen und können Maßnahmen gezielt vorbereiten, anstatt erst auf akute Störungen reagieren zu müssen.
Die Betrachtung beschränkt sich dabei nicht ausschließlich auf klassische Diagnostic Trouble Codes. Durch die Einbindung erweiterter Fault-Code-Strukturen werden auch diagnoseähnliche Zustandsmeldungen aus weiteren Systemwelten integriert, wodurch eine deutlich breitere technische Transparenz über den Fahrzeugzustand entsteht.
Hinter der Diagnoseabbildung steht zusätzlich ein erweitertes Instandsetzungsmodul, das optional über eine Sonderlizenz aktiviert werden kann. Dieses Modul ermöglicht eine fuhrparkspezifische Aufbereitung der Diagnoseinformationen und unterstützt Wartungs- und Instandhaltungsprozesse durch strukturierte Handlungsempfehlungen und Auswertungen. Aufgrund der individuellen Einrichtung erfolgt die Aktivierung projektbezogen.
Bereits die neue Diagnoseerweiterung selbst bietet jedoch einen erheblichen Mehrwert:
Frühzeitige Fehlererkennung kann Standzeiten reduzieren, Wartungskosten senken und ungeplante Betriebsunterbrechungen vermeiden.
jammer.net-Integration
Das digitale Fahrtenbuch - jetzt direkt im GPS-Explorer

jammer.net-Fahrtenbuchfunktion im GPS-Explorer
Die Fahrtenbuchfunktion jammer.net wurde im GPS-Explorer weiter ausgebaut und in die bestehende Arbeitsumgebung integriert.
Ein Fahrtenbuch kann nun direkt im GPS-Explorer angelegt und gestartet werden. Der Einstieg in die Fahrtenbuchführung erfolgt damit unmittelbar innerhalb der Fahrzeugverwaltung und lässt sich einfacher in den täglichen Arbeitsablauf einbinden.
In diesem Zusammenhang nochmals als Hinweis: Die bisherige Fahrtenbuchlösung steht weiterhin zur Verfügung und wurde bereits im Rahmen einer früheren Anpassung als Start-/Stoppbuch neu bezeichnet. Dieses Modul richtet sich weiterhin an Anwender, die eine tiefergehende telemetriebasierte Fahrzeugbetrachtung nutzen möchten, während jammer.net gezielt auf die Anforderungen eines finanzamtkonformen Fahrtenbuchs im Sinne der 1-%-Regelung ausgelegt ist.
Damit stehen weiterhin beide Varianten parallel zur Verfügung und können je nach Einsatzbereich flexibel genutzt werden.
GPSoverIP – Fahrtenbuchlösungen passend zum jeweiligen Einsatz.
Tacho-Remote-Download
Standardmäßig im Flotten- und Fuhrparkmanagement enthalten

Tacho-Remote-Download im GPS-Explorer: Fahrerkarte & Massenspeicher automatisch – ohne händisches Auslesen
Tachodaten sind Pflicht. Das Auslesen per Hand kostet aber unnötig Zeit und produziert jedes Mal Reibung. Mit dem Tacho-Remote-Download laden Sie Fahrerkarte und Massenspeicher zentral im GPS-Explorer herunter: manuell per Klick oder automatisch nach Plan. Das reduziert Werkstattfahrten, verhindert Frist-Stress und macht die Daten im Alltag wirklich nutzbar.
Typische Probleme im Alltag
- „Der Fahrer ist gerade unterwegs – Auslesen verschiebt sich wieder.“
- „Fristen im Blick behalten ist jedes Mal ein kleines Projekt.“
- „Daten liegen irgendwo, aber niemand nutzt sie für Planung/Disposition.“
Was der Remote-Download konkret bringt
- Kein Fahrzeugstillstand nur fürs Auslesen
- Fristen im Griff (z. B. 28/92 Tage – je nach Vorgaben/Setup)
- Zentrale, nachvollziehbare Ablage statt Dateien-Chaos
- Planbarkeit für Dispo & Fuhrparkleitung (wer ist wann einsatzfähig, was ist noch möglich)
So funktioniert’s
Im GPS-Explorer können Downloads auf zwei Arten laufen:
- Manuell per Klick (wenn man es sofort braucht)
- Automatisiert nach Zeitplan (damit Fristen nicht „untergehen“)
Die Daten werden zentral gespeichert und stehen für Auswertungen/Übersichten bereit.
Für wen lohnt es sich besonders?
- Speditionen und Transportlogistik (klassisch)
- Fuhrparks mit vielen Fahrern/Wechselbesatzung
- Betriebe, die weniger Werkstatt-/Standzeit-Themen wollen
- Teams, die Nachweise lieber sauber erledigen statt „auf Zuruf“
FAQs – Häufig gestellte Fragen
Ist das ein Zusatzmodul?
Nein, der Remote-Download ist standardmäßig im GPS-Explorer im Flottenmanagement enthalten.
Braucht es dafür etwas im Fahrzeug?
Ja, je nach Ausstattung/Hardware ist die Voraussetzung unterschiedlich. Wir prüfen das kurz und sagen Ihnen, ob alles passt oder was fehlt.
Kann das automatisiert laufen?
Ja, Ziel ist: weniger manuelles Nachfassen, mehr Routine.
GPSoverIP als „Unternehmen des Jahres 2026“ ausgezeichnet
Studie von Deutschland Test und ServiceValue bewertet rund 16.500 Unternehmen

GPSoverIP als „Unternehmen des Jahres 2026“ ausgezeichnet
GPSoverIP wurde in einer aktuellen Marktstudie von Deutschland Test in Kooperation mit ServiceValue als „Unternehmen des Jahres 2026“ in der Kategorie Branchen- & Spezialsoftwareanbieter ausgezeichnet.
Grundlage der Untersuchung ist eine branchenübergreifende Analyse von rund 16.500 Unternehmen. Ausgewertet wurden mehrere Millionen öffentlich zugängliche Online-Nennungen. In die Bewertung flossen unter anderem Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenvertrauen, Qualität und Service ein. Innerhalb der eigenen Kategorie erzielte GPSoverIP einen überdurchschnittlich hohen Gesamtscore.
Strategische Weichenstellungen im Jahr 2025
Die Auszeichnung fällt in eine Phase gezielter strategischer Weiterentwicklung. Bereits im Jahr 2025 hatte GPSoverIP zentrale Weichen gestellt, um Telematiklösungen konsequent an realen Nutzungsszenarien im Fuhrpark- und Flottenmanagement auszurichten. Im Fokus standen nachhaltige Investitionen in Technologie, digitale Nutzungsmodelle sowie die Weiterentwicklung zukunftsfähiger Flottentelematik für unterschiedliche Anwendergruppen.
„Trotz globaler Herausforderungen bleibt unsere solide Basis unser Erfolgsgarant“, sagt André Jurleit, Geschäftsführer GPSoverIP. „Die Auszeichnung freut uns, weil sie auf unabhängigen Verbraucherbewertungen basiert. Sie bestätigt unseren Fokus auf benutzerfreundliche, praxiserprobte Telematiklösungen und einen verlässlichen Kundenservice.“
Produkt- und Nutzungskonzepte mit Fokus auf Alltagstauglichkeit
Ein zentraler Meilenstein war die Einführung der GPSauge Suite App. Sie bildet den Einstieg in die Produktwelt von GPSoverIP, ermöglicht eine schnelle Inbetriebnahme und dient als zentrale Plattform für bestehende und zukünftige digitale Services. Komplexe Telematikfunktionen werden dadurch verständlich aufbereitet, mobil verfügbar gemacht und sind im täglichen Einsatz jederzeit nutzbar.
Ergänzend wurde mit jammer.net ein neues Nutzungskonzept etabliert, das den Einstieg in die Fahrzeugdigitalisierung grundlegend vereinfacht. Das System startet als sofort einsetzbares, finanzamtkonformes Fahrtenbuch und kann bei wachsendem Bedarf schrittweise zu einer vollwertigen professionellen Telematiklösung für Flotten ausgebaut werden. Dieses skalierbare Modell senkt Einstiegshürden in Fahrzeugtelematik und erschließt neue Zielgruppen.
Innovation im Fahreralltag und in der Organisation
Auch im operativen Einsatz wurden gezielt neue Akzente gesetzt. Mit dem KI-gestützten Sprachassistenten „Hey, GPSauge“ wurde echte Sprachbedienung in das Fahrerdisplay GPSauge TAB integriert. Navigation, Auftragsbearbeitung und Kommunikation lassen sich per Sprachbefehl steuern – freihändig, sicher und effizient. Telematik wird damit im Fahreralltag nicht nur leistungsfähiger, sondern unmittelbar erlebbar.
Parallel dazu hat GPSoverIP interne Strukturen weiterentwickelt. Flexible Arbeitsmodelle, moderne Entwicklungsprozesse und der gezielte Einsatz eigener KI-Technologien erhöhen Agilität, Automatisierung und Innovationsgeschwindigkeit mit direktem Mehrwert für Kunden und Partner.
Bestätigung eines klaren Kurses
Die Wahl zum Unternehmen des Jahres 2026 bestätigt damit genau das, was GPSoverIP bereits im Vorfeld offen kommuniziert hat: Weitblick, nachhaltige Investitionen in Technologie und einen konsequenten Fokus auf den konkreten Nutzen für Anwender.
Was im Jahr 2025 vorbereitet und umgesetzt wurde, trägt nun sichtbar Früchte. Gleichzeitig unterstreicht die Auszeichnung den Anspruch von GPSoverIP, auch künftig eine aktive Rolle bei der Weiterentwicklung digitaler Lösungen für Mobilität, Fuhrpark- und Flottenmanage-ment einzunehmen.
Die vollständigen Ergebnisse der Studie sind online unter deutschlandtest.de veröffentlicht. Weitere Informationen zur Methodik finden sich bei ServiceValue.
Unternehmen des Jahres Deutschlandtest
TOPLIST der Telematik 2026
Geprüfte Exzellenz im Telematikmarkt

GPSoverIP erneut qualifiziert: TOPLIST der Telematik 2026
Die jährliche Überprüfung für die TOPLIST der Telematik 2026 ist abgeschlossen und GPSoverIP wurde erneut aufgenommen.
Die TOPLIST ist ein unabhängiges Anbieterverzeichnis der Redaktion von Telematik-Markt.de. Gelistet werden ausschließlich geprüfte, besonders leistungsfähige Unternehmen der Branche.
Gerade in einem Markt mit hoher Anbieterdichte bietet die TOPLIST Anwendern und Entscheidern eine verlässliche Orientierung. Die jährliche Prüfung durch unabhängige Experten stellt sicher, dass Produkte und Dienstleistungen wettbewerbsfähig und auf aktuellem Stand bleiben.
Für Speditionen und Transportunternehmen, die täglich unter Zeitdruck, Kostendruck und regulatorischen Vorgaben arbeiten, ist diese Transparenz ein zusätzlicher Anhaltspunkt bei der Anbieterauswahl. Sie schafft Vertrauen in Systeme, die im operativen Alltag zuverlässig funktionieren müssen.
Mit der erneuten Qualifizierung dürfen wir auch 2026 das TOPLIST-Signet führen. Das unterstreicht unsere konstante Leistungsfähigkeit und bringt mehr Sichtbarkeit in einem Umfeld, in dem Kunden verlässliche Orientierung brauchen.



