GPSoverIP-Newsletter 12/2017

2017 - Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr!


Auch im Jahr 2017 hat sich wieder gezeigt, wofür die GPSoverIP steht – Telematik für alle Ansprüche.
Im vergangenen Jahr hat der OEM-Ausbau zunehmend die tragende Rolle im Unternehmen eingenommen. Von Aufbauherstellern über das Bausegment bis hin zur Entsorgung, konnten im Jahr 2017 zahlreiche neue Partnerschaften verknüpft werden.

Die Affirmation der OEM Nutzer, Fahrzeug- und Aufbauhersteller und Produktlabeler wurde u.a. durch die verschiedensten Zertifizierungen, womit die Qualität des GPSauge gleich mehrfach bestätigt wurde, deutlich gesteigert.

Das größte Projekt im Jahr 2017 stellt die Telematik-Ausrüstung der Deutschen Bahn dar. Hier konnte die GPSoverIP die europaweite Ausschreibung für sich gewinnnen – ganz nach dem Motto „Telematik für alle Ansprüche“


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GPSoverIP-Newsletter 12/2017

Guinness World Record


 

Wer kennt es nicht, das Buch der Weltrekorde, mit den faszinierendsten Dingen, die Mensch und Tier geschafft haben und den interessantesten Tatsachen – das Guinness World Records Buch.
Um in diesem Buch einen solchen Rekord eingetragen zu bekommen, bedarf es einer lückenlosen und korrekten Erhebung der entsprechenden Nachweise.
Der Rekord, der dieses Jahr gebrochen werden konnte: Die kürzeste Ladezeit um quer durch Europa, von Nordkapp über Norwegen bis Spanien in einem elektrischen Fahrzeug zu fahren beträgt:  9 Stunden, 51 Minuten und 54 Sekunden. Um genau zu sein mit einem Tesla Model S.
In Verbindung mit einem Tesla musste also das passende Werkzeug zur Recherche ermittelt werden. Durch die Genauigkeit und Datenvielfalt, welches ein GPSauge nicht nur in der Positionsermittlung, sondern auch in der Erfassung der Telemetriedaten auszeichnet, wurde letztlich das GPSauge MI6 v.2 zur Dokumentation herangezogen.
Während der gesamten Rekordfahrt wurden über 4,2 Millionen Datensätze für die Erfassung übermittelt.
Somit erhielt auch das GPSauge MI6 v.2 seine Position im Guinness Buch der Rekorde.


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Telematik für Kommunen: Das GPSauge für den Winterdienst / für Entsorger / Straßenmeisterei u.a.


Im Winterdienst / in der Entsorgung bzw. bei Tätigkeiten im kommunalen  Bereich muss der Disponent die ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient einteilen. Hierbei müssen die Tätigkeiten übergeben werden, welche ggf. den Mitarbeitern bislang unbekannt sind. Bereits im Vorfeld benötigt der Disponent einen klaren Überblick der Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge,  wie z.B. aktueller Füllstand des Streumaterials, Tankfüllstand etc.

In der Ausführung müssen freie Ressourcen sofort erkennbar sein, um schnell und primär auf die  erforderlichen Räum- und Streuaktivitäten / Entsorgungstätigkeiten / Reinigungstätigkeiten einwirken zu können. Der Nachweis der ausgeübten Tätigkeit muss im Nachgang für Dritte erstellbar sein (auch im Mischfuhrpark mit unterschiedlichsten Aufbauten).

Die besondere Aufmerksamkeit des Disponenten für die Bewertung eines Telematiksystem für den kommunalen Bereich liegt auf die nachfolgenden Problemfeldern.

Im Winterdienst:

  • Neue Räumaufträge sind nur schwer dokumentierbar / für den Fahrer visualisierbar

  • Bei wechselnder Witterung vergeht zu viel Zeit bis zum Tätigkeitsbeginn

  • Mitarbeiter sind erkrankt – dem neuen Mitarbeiter / Aushilfen sind die zu räumenden Wege unbekannt

  • Der Mischfuhrpark mit den unterschiedlichsten Aufbauten wird nicht abgebildet – hinsichtlich der aktuellen Einsatzbereitschaft

  • Der Mischfuhrpark mit den unterschiedlichsten Aufbauten wird in der Live-Aktivität nicht abgebildet – hinsichtlich Räumschild unten/oben,  Streu- und Ausbringmenge, Mischung ...

  • Die Aktivitäten des Mischfuhrparks mit den unterschiedlichsten Aufbauten werden nicht automatisiert dokumentiert / keine Historie

  • Eine schnelle und effiziente Kommunikation während der Räumungstätigkeit ist nicht immer mit ausreichenden Informationen möglich

  • Wer die Räumung vollzogen hat, ist im Nachhinein nicht mehr ersichtlich.



In der Entsorgungsbranche:

  • Neue Entsorgungsaufträge sind nur schwer dokumentierbar / für den Fahrer visualisierbar; Mitarbeiter sind erkrankt – dem neuen Mitarbeiter / Aushilfen sind die Routen und Abhandlungen unbekannt

  • Der Mischfuhrpark mit den unterschiedlichsten Aufbauten wird nicht abgebildet – hinsichtlich der aktuellen Einsatzbereitschaft

  • Der Mischfuhrpark mit den unterschiedlichsten Aufbauten wird in der Live-Aktivität nicht abgebildet – z.B. hinsichtlich Leerung, Position, Auftragsfortschritt …

  • Die Aktivitäten des Mischfuhrparks mit den unterschiedlichsten Aufbauten werden nicht automatisiert dokumentiert / keine Historie

  • Eine schnelle und effiziente Kommunikation während der Aktivität ist nicht immer mit ausreichenden Informationen möglich

  • Wer die Aufgaben vollzogen hat, ist im Nachhinein nicht mehr ersichtlich.

 

  

Die Lösung der GPSoverIP

Die GPSoverIP bietet dem Kunden eine Lösung, welche auf die Anforderungen des Winterdienstes / der Entsorgungsbranche bzw. auf dem kommunalen Bereich zugeschnitten ist. Mit der Telematiklösungen der GPSoverIP GmbH (GPSauge IN1 v.2 oder dem Einsteigermodul GPSauge MI6 v.2) und dem Kommunalpaket können alle Fahrzeuge mit jeglichem Aufbau abgebildet und organisiert werden. Die Lösung umfasst folgende Komponente:

  • Zertifiziertes 7“-Telematik-Device für alle im Fuhrpark befindlichen Fahrzeuge und dessen Aufbauten (u.a. Dammann, Bucher, AEBI Schmitt, Epoke, Kugelmann, Küpper-Weisser u.v.m.)

  • Spezielle Navigation mit Routenaufzeichnungsfunktion und Routen-/Tätigkeitswiedergabe inkl. editierbarer Voiceansage während der Aktivität

  • Web-Portal (GPS-Explorer) für den Disponenten zur Routen-/Tätigkeitserstellung und entsprechender Zuweisung

  • Web-Portal (GPS-Explorer) für den Disponenten zur Live-Ansicht während der Tätigkeitsausübung  (aktueller Tankfüllstand, Örtlichkeit, Räumschild unten, Ausbringmenge, Streugut, Reifendruck, Fahrer …)

  • Web-Portal (GPS-Explorer) für den Disponenten zur Historie-Ansicht nach der Tätigkeitsausübung  (wo wurde geräumt, wo wurde geleert, wie viel wurde gestreut (kg/t), wie viel wurde geleert, welche Routentätigkeitsübergabe wurde erledigt, wer war der Fahrer, wann wurde die Tätigkeit durchgeführt …)

  • Web-Portal (GPS-Explorer) für den Disponenten mit Liveansicht der Wetterverhältnisse

  • Kompatibilitätstreiber/API (HLD) zur Übergabe/Erfassung in das vorhandene ERP-System 

  • Freigabemodul zur Liveansicht des Endkunden während der Tätigkeitsausübung (z.B. bei Räumung eines Firmengeländes)

  • Zeiterfassung der Mitarbeiter bei Ausübung der Tätigkeit inkl. Schnittstellenübergabemöglichkeit in die vorhandene Zeiterfassung

 

Nutzen für den Kunden:

  •  Transparenz zur effektiven Steuerung des Kommunaldienste -> optimale Tätigkeitsplanung für  Mitarbeiter und Fuhrpark

  • Erfüllung der heutigen Nachweispflicht

  • Einfaches Handling bei unerwarteten und negativen Einwirkungen wie z.B. Witterung, Krankheit, neue Route, Fahrzeug-Einsatzbereitschaft …)

  • Vorzeitige effiziente Ressourcenoptimierte Planungsmöglichkeit

  • Fehlervermeidung durch elektronische Anweisungen

  • Bessere Kommunikationsmöglichkeit mit mehr Details (Nachrichten, Status, Infos … )

 

 


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Aktualisierung während den Feiertagen


Während der Feiertage erfolgt unter Begutachtung der Fahrzeugaktivitäten ein kleines Update-Rollout.

 

Das Update ist speziell für das GPSauge IN1 v.2 und bringt Erweiterungen im Verbund mit dem Digitalen Tacho und der Fahrer-Identifikation. Hierbei müssen Sie nicht selbst aktiv werden – es erfolgt automatisch. 


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Umfangreiche Zertifizierungen erlangt


 

Die GPSoverIP Company hat das GPSauge und sich selbst auf den Prüfstand gestellt und umfangreiche Prüfungen und Tests durch akkreditierte Prüflabore vornehmen lassen. 

 

Hinsichtlich künftiger Unternehmensstrategien wurde die Ausrichtung weiter in Richtung OEM-Sektor gelegt. Neben den aktuellen OEM-Tätigkeiten für Hitachi, Terex-Fuchs, Mecalac, Putzmeister etc., strebt die GPSoverIP weiter die OEM-Integration bei den Fahrzeugherstellern und Objektherstellern direkt an. Dahingehend hat man sich umfangreiche Zertifizierungen des GPSauge IN1 v.2, aber auch des Unternehmens und dessen Strukturen selbst zur Eigenauflage gemacht.  

 

Neben der Fertigung nach ISO 9001 ist nun speziell das GPSauge IN1 v.2 anhand folgender Normen zertifiziert:

- Brandschutznorm (EN 45545-1 und EN 45545-2)

- Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)

- IP Schutzarten (DIN EN 60529)

- Rückwirkungsfreiheit des Datenabgriffs (DIN EN 61375-3-1)

- Staub und Spritzwasser (DIN EN 60529)

- Salznebel/Korrosionsprüfung (DIN EN 60068-2-11)

- Störaussendungs- und Störfestigkeit (EN 50121-3-2)
- Schwingen und Schocken (DIN EN 61373 gemäß DIN EN 50155)
- Umweltprüfung / Klima (DIN EN 60068-2-ff gemäß DIN EN 50155)

- u.v.m.

 

Darüber hinaus wurden Unternehmensprüfungen vom Bundeskraftfahrtamt (QM-Management) durchgeführt. Auch führte die GPSoverIP soziale und organisatorische Weiterbildungen durch. Speziell zu nennen wäre die DGSv-zertifizierte Supervision, welche über den Zeitraum von 6 Monaten die sozialen und organisatorischen Strukturen im Unternehmen beraten und weitergebildet hat.

 

Hinsichtlich der Sicherheit wurden sowohl die Produkte als auch das Rechenzentrum mehreren Penetrationstests unterzogen. 

 

 


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